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Bilder von der Rekonstruktion des Gutshauses
Beginn des Wiederaufbaus


Wir möchten Sie an dieser Stelle über die Rekonstruktion des Gutshauses informieren.

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BAUTAGEBUCH in der Zeit vom 13.05.2011 bis 30.11.2012


Gutshaus 1910 Das Gutshaus nach dem Umbau zum Reformstil Das Gutshaus vor der Rekonstruktion 2011 Die Familie Nikolaus von der Lühe übernimmt das Gut Pütnitz Begrüssung auf Gut Pütnitz am 18.05.2011 - Der neue Gutsherr, Nikolaus von der Lühe, begrüsst seine Nachbarn auf Gut Pütnitz 02.01.2011 in Damgarten , bei Dr. Ziller in der Wasserstraße 44 Wir treffen uns beim Pommerschen Geschichtsverein Das Wappen ist Geschichtsdokument Die Famile von Zanthier verpflichtet die neuen Gutsherren - Wappen der Familie von Zanthier zur Gutshausgeschichte von 1836 und 1906 Ausgangszustand auf Gut Pütnitz. Wir finden 2011 ein bewohnbares Gutshaus vor. Gutshaus auf Pütnitz im Januar 2011 13.05.2011 - Es beginnt im Hausinneren. Die Feldsteine müssen raus und der Fussboden wird neu aufgebaut. Im ehem. Kellerlagerraum und jetzigen Kaminzimmer sind die alten Feldsteinfundamente noch sichtbar enthalten. 20.06.2011 - Der Fussboden muss raus, so der Denkmalschutz. Die alte Bausubstanz. Der Fussboden über dem Keller in den alten Wirtschaftsräumen wird neu aufgebaut und dabei wärmegedämmt 12.12.2012 - Die Dacherneuerung. Das Gutshaus wird komplett eingerüstet, Ansicht der Gutshausrückfront. Dacheindeckung. Das Dach als Kernstück des Gutshauses wird erneuert 10.11.2011 - Einrüstung des Gutshauses Registration der hist. Bausubstanz /Farbschichten. Der Denkmalschutz registriert alles Wertvolle aus der Vergangenheit. Markierungspfeile mit Nummern zur Registration. Pfeile am Objekt verweisen auf wertvolle Substanz 18.12.2011 - Detail zur Biberschwanzeindeckung. Die Eindeckung des Gutshauses. Das Dach erhält eine Biberschwanzeindeckung, die dem historischen Vorbild entnommen ist und für die nächste 200 Jahre Bestand haben wird. 19.12.2011 - Dachstuhlverstärkung. Holzarbeiten am Dachstuhl. Der Dachstuhl wird wegen der Doppeldeckung verstärkt Der Turm aus dem historischen Vorbild. Der Dachturm des Gutshauses Seit 1945 ist der Turm auf dem Gutshausdach verschollen. Nun ist die Butterglocke, wie der Dachturm von den alten Pütnitzern liebevoll genannt wird, wieder aufgestellt. 05.01.2012 - Das Gutshausdach. Die gesamte Gutshausdachfläche. Das Eindecken der Gutshausdachfläche als handwerkliche Herausforderung und dies besonders im Dachbereich der Fledermausgauben. 03.01.2012 - Ausmauern der Fachwerke am Erker. Arbeit an der Gutshausfassade. Die Zimmermannsarbeiten an der Fachwerkfassade im Bereich der Erker. Das Holz des Fachwerkes ist relativ gut erhalten. Neue Holzteile werden eingefügt und auf lange sicht konserviert. 10.01.2012 - Deckenabstützungen. Der grobe Innenausbau. Sicherungsarbeiten in den Innenräumen des Gutshauses sind im Interesse der Statik des 170 Jahre alten Gebäudes erforderlich. Der Stuck im Jugendstil wird restauriert /erneuert. Der Stuck an der Fassade des Gutshauses hat über die Zeit gelitten sowohl in seiner Substanz und auch farblichen Gestalt. Der Stuck wurde komplett erneuert.  Der alte Stuck wurde von Restauratoren vermessen, abgeschlagen, neu aufgetragen und nach der Vermessungsvorlage geformt. Die Stuckfarbe ist der Historie entnommen und in den Stuckzement bereits eingelassen und somit an der fassade witterungsunabhängig. Der Bauherr und der Stuckateur. Der Gutsherr und sein Stuckateur. Zu entscheidenden Absprachen für die Rekonstruktion trifft sich Nikolaus von der Lühe mit den Akteuren 16.05.2012 - Ausbau des Dachgeschosses. Der Trockenbau im Gutshaus wird ausgeführt. Mit dem Dachgeschoss beginnt der Trockenbau im Innern des Gutshauses. Soweit möglich werden die alten Dielenbretter wieder verwendet. Altes Fachwerk wird sichtbar im Urzustand belassen. Ein Schmuckstück, die neue Terrasse Das Gutshaus hat im Obergeschoss eine Terrasse, die liebevoll wieder hergerichtet wurde Die neuen Gutshausfenster mit Fensterladen. Der Einbau der Gutshausfenster war einer der Hauptarbeiten zur Gestaltung der Gutshausfassade. Die Fenster und die Fensterläden an der Gutshausrückseite sind als Einheit betrachtet dem historischen Vorbild nachempfunfden. Die Erker an der Gutshausfassade. Die Fachwerkerker an der Gutshausfassade. Entscheidend für einen historisch erhaltenen Gesamtausdruck des 1906 nach dem Baustil der Reformarchitektur rekonstruierten Gutshauses sind die Erker an den Randseiten der Fassade. Das Fachwerk wurde nach altem Vorbild rekonstruiert. Die Installation der Ver- und Entsorgungsleitungen. Juli 2012: Die Installation der Ver- und Endsorgungsleitungen ist weitgehend abgeschlossen. Historischer Fund - eine Puppe ca.1850 Im Dielenbereich des oberen Geschosses fand Nikolaus von der Lühe eine einfache Puppe wahrscheinlich aus dem Jahr um 1850 Den Fortgang der Reko immer im Blick Der Bauherr nimmt sich Zeit und kommt mehrmals im Jahr von Hong Kong nach Pütnitz um den Fortgang der Rekonstruktion seines Gutshauses zu begutachten Die Fotos für das Bautagebuch Es werden für alle Reko-Abschnitte Fotos gemacht, so dass ein Foto-Bautagebuch entsteht. Der Jugendstil-Aussenstuck ist neu geformt Nach dem Original vermessen, wird am 25.05.2012 der Aussenstuck an der Gutshausfassade neu geformt und erhält seinen alten Glanz im Jugendstil zurück. Das Fundament trocken legen Im Aussenbereich des Gutshauses wird das Feldsteinfundament bis 1,50 m Tiefe angegraben und weiter trocken gelegt. Arbeiten am Dachstuhl  und die Wärmeisolation Der Dachstuhl erhält an einigen Stellen eine Verstärkung infolge der höheren Dachlast. Der Dachboden wird isoliert und so für eine spätere Nutzung für Freizeitanlagen vorbereitet. Der Architekt Herr Graewe hält die Reko-Fäden in der Hand Mittwochs ist 09:00 Uhr Bauberatung, hier treffen sich die Gewerke, die Baufirma Lehmann aus Kölzow und der Architekt, Herr Sebastian Graewe (Planungsbüro für ökologisches Bauen - graia) aus Dettmannsdorf-Kölzow. Die Türen werden eingebaut In der Reko-Maßnahme enthalten, sind die Aufarbeitung und der Wiedereinbau der Türen und Türrahmen. Jede Tür ist als Einzelstück zu behandeln und muss nach der denkmalpflegerischen Behandlung wieder neu eingepasst werden. Die Maler sind jetzt am Zuge Eine malermässige Instandsetzung beginnt, denn der Zeitaufwand für Malerarbeiten in einem recht verwinkelten Gutshaus sollte nicht unterschätzt werden. Der neue Farbstil in der Herrschaftswohnung Die neuen Farben werden hell und freundlich den neuen Gast empfangen. In der mittleren Etage links entsteht die spätere Herrschaftswohnung der Gutsfamilie von der Lühe. Im Bild ein erster Eindruck der Deckengestaltung mit Gipsstuck. Die Familie von Zanthier besucht das Schloss auf Pütnitz Der Sohn des letzten Gutsherrn auf Pütnitz, Herr Eckhart von Zanthier, besucht mit seiner Familie am 13.08.2012 das Gutshaus. Die von Zanthiers waren sehr beeindruckt, wie detailgetreu die alte Bausubstanz erhalten bleibt. Die Granitplatten für die Terrasse sind aus China eingetroffen Für den Aufbau einer neuen Terrasse an der Rückfassade des Gutshauses wird chinesischer Granit eingebaut. Die Granitplatten dazu kamen aus China per Schiff am 04.08.2012 mittels Überseecontainer ab Hafen Hamburg nach Pütnitz. Der alte Zimmerfussboden bleibt und wurde saniert Für das Flair eines Gutshauses spielt der Originalfussboden eine entscheidende Rolle. Von Beginn an ist dieses Bestreben in alle Maßnahmen eingeflossen und konnte so auch realisiert werden. Das Ergebnis ist beeindruckend. Die Wärmedämmung im Erdgeschoss Im Gutshausbereich ohne Keller wird der Fussbodenunterbau gut isoliert, so dass ein behagliches Klima auch in den Wintermonaten in allen Räumlichkeiten des Hauses erhalten bleibt. Das Gutshausfundament ist dicht Die Feldsteine im Fundament sind im Fugenbereich verschmiert und abgedichtet. Eine dekorative Farbgebung der Verfugung gibt dem Gesicht des Gutshauses sein altes und schönes Gesamtbild zurück. Abtragen der alten historischen Terrasse Die Rekonstruktion sieht eine neugestaltete Terrasse mit mehr Lichteinwirkungen in das Gutshausinnere vor. Die alte Terrasse muss leider diesem neuen hohen Anspruch weichen. Das Gutshaus kurzzeitig ohne Terrasse Für die Geschichte des Gutshauses sicherlich ein historischer Moment, das Haus ab Anfang September 2012 ohne Terrasse. Ein kurzer Übergang bis die Fundamente der neuen Terrasse gegossen sind. Die Terrassenfundamente sind gegossen Ab 20.09.2012 ist bereits zu erkennen, welche Baustruktur die neue Terrasse erhalten soll. Das Feldsteinfundament für die Terrasse In annähernd der gleichen Größe wird das Fundament der neuen Terrasse mit Feldsteinen aufgebaut. Die Oberfläche der Terrasse wird die bereits erwähnten chinesischen Granitplatten haben. Auf der Terrasse steht dann der Balkon, der über den Festsaal erreichbar sein wird. Die Balkonfundamente sind gegossen Die 4 Balkonfundamente sind errichtet und werden die gusseisernen Pfeiler des Balkons tragen. (16.10.2012) Der Balkon an der Rückfront ist errichtet Am 21.10.2012 wird der Schlossbalkon an der Rückfront des Hauses errichtet. Der Balkon ist dem Terrassenmuster angepasst und hat traditionell auch wieder Jugendstilelemente im Balkongeländer. Die Terrassenfüllung mit Kies Die Terrasse kann jetzt mit Kies befüllt werden. Der Ersteinzug in eine FeWo am 28.10.2012 Am 28.10.2012 zieht der neue Gutsherr in eine seiner Ferienwohnungen ein. Herr Nikolaus von der Lühe nutzt seinen Aufenthalt auf Schloss Pütnitz für den Test seiner Ferienwohnungen. Die Schlosstreppe Am 02. November wurde die Schlosstreppe an der Gutshausrückfront zur Terrasse eingebaut. Die Treppe besteht aus  Granit aus China. Die Terrasse ist fertig Der Anbau der neuen Terrasse ist fertig gestellt und fügt sich gut in die gesamte Hinterfront des Gutshauses ein. Die Holzdielen werden frei gelegt Der Großteil des Parkettfussbodens ist im Originalholz erhalten und unter Deckbelegen versteckt und damit gut konserviert. Der große Saal im Schloss Der große Saal im Schloss ist erstmals mit Stuck im Jugendstil rekonstruiert und damit entspricht er dem hohen Anspruch eines Repräsentationsraumes. Das Schloss im Winter Die Wintersonne zeigt eine Rückfassade mit der fertigen Terrasse und dem Balkon. Schloss auf Pütnitz im Schnee Das Gesicht des Schlosses im Schneetreiben. Erste Weihnacht im Schloss 21.12.2012 Das Weihnachtszimmer im Schloss auf Pütnitz für das Fest der Gutsfamilie von der Lühe am 24.12.2012. Das Wohnzimmer der Gutsfamilie Wohnzimmer in der FeWo "Platane" Die Ferienwohnung "Platane" der Gutsfamilie von der Lühe ist fertig eingerichtet und wurde Weihnachten 2012 durch die Gutsfamilie eingeweiht. Das Schlafzimmer in der Wohnung "Platane" Die erste fertige Ferienwohnung "Platane" hat 2 Schlafzimmer mit je 2 Betten zum Wohlfülen Das Parkett ist geschliffen und geölt In der ersten Etage ist das Parkett für den Kaminvorraum und den Saal fertig gestellt. Zur Fertigstellung gehörten der Abschliff und das Einölen der Parkettfläche.

Pütnitz erhält sein Gutshaus und den Park in alter Schönheit zurück

Über Pütnitz ist gerade in jüngster Zeit viel geschrieben worden. Es ist zum Einen die Halbinsel Pütnitz, die von der Stadt Ribnitz-Damgarten zu einem Naturerlebnisgebiet für Familien ausgebaut werden soll und hier das Interesse von Naturfreunden erweckt. Aber zum Anderen ist es der Ort und das ehemalige vorpommersche Lehnsgut Pütnitz, der unserer Halbinsel seinen Namen gegeben hat. Gerade hier wird in liebevoller Detailarbeit ein geschichtsträchtiges Denkmal erhalten und mit neuen denkmalpflegerischen Glanzpunkten versehen, wie es für unsere Region um Damgarten lange nicht zu erleben war. Das Gutshaus und der Gutspark auf Pütnitz wird in einer wunderbaren Weise seinen geschichtsinteressierten Menschen der Region und darüber hinaus zurückgegeben.

Das Gutshaus Pütnitz wird Ende des Jahres fertig und dafür hat die neue Gutsfamilie um Nikolaus von der Lühe mit all den damit verbundenen Aktivitäten gesorgt.

Diana und Nikolaus von der Lühe sind mit der Sanierung des Gutshauses in der letzten Phase. Geplant ist mit allen Arbeiten, bis auf die Möblierung, bis Anfang November fertig zu sein. Das Gutshaus von den Nachbarn liebevoll oft “Schloss “ genannt wird mit 10 sehr großen Ferienwohnungen und einer Hausmeisterwohnung ausgestattet. Diese sollen auf der einen Seite Gutshaus-Charakter haben, also weitgehend alte Möbel und gusseiserne Kaminöfen auch sonstige Dekorationen die aus der Jahrhundertwende kommen und natürlich das ein oder andere, was die Beiden auf Ihren Weltreisen so angesammelt haben, soll den Wohnungen zusätzlich Charakter geben. Der große Essensaal mit Beistellraum kann in der Nachsaison für Feierlichkeiten, Jubiläen und Ausstellungen gemietet werden. Bis zu 50 Personen können hier feiern. Auch der Kaminraum im Erdgeschoss, durch den man dann auf eine neue große Granitterrasse kommt, wird wieder im alten Glanze strahlen.

Was sind das für Menschen, die so ein Risiko in der heutigen Zeit auf sich nehmen und fast vergessenes Denkmalgut aufleben lassen?

Der Pommersche Geschichts- und Heimatverein Damgarten e.V. hat den neuen Gutsherrn auf Pütnitz, Nikolaus von der Lühe, bei seinen Aktivitäten beratend begleitet. In freundschaftlichen Gesprächen zwischen dem Gutsherrn und dem Vereinsvorsitzenden, Dr. Frank Ziller, wurden Details besprochen und sehr zeitnah umgesetzt. Es ist an der Zeit, die neue Gutsfamilie um Nikolaus von der Lühe einmal näher vorzustellen.

Diana und Nikolaus von der Lühe, beide Weltenbummler, sind vorbelastet. Nach Aufenthalten in Südafrika, Holland, England, Wales, Florida, dem Mittleren Westen in den USA und Hawaii wohnt die Familie momentan in Hong Kong. In Hawaii haben die beiden mit den damals noch sehr jungen 4 Kindern, eine Kaffeeplantage mit Frühstückspension und 2 Ferienwohnungen aufgebaut und betrieben.

So schön das “ Paradies “ auch war, so sehr hat es sich jedoch wie “ vorzeitigen Ruhestand “ angefühlt meint Herr von der Lühe, und auch die Kinder wollten Weg von den Inseln. Über Deutschland hat es Sie dann nach Hong Kong verschlagen. Hier hat Herr von der Lühe einen Grossteil seiner Kindheit verbracht und hier hat er schon vorher als junger Kaufmann gearbeitet.

Dann machten vor 13 Jahren die Eltern des Nikolaus von der Lühe den Beiden vor, wie man es macht. Landhaus Schloss Kölzow, ca 20 km südlich von Ribnitz, ist der ehemalige Stammsitz der Familie von der Lühe, war total herunter gekommen. Die Eltern, die zu dem Zeitpunkt noch in China wohnten, haben das Kölzower Familienanwesen in 3 Jahren saniert. Das Schlosshotel Kölzow wird nun von den Eltern als kleines Hotel geführt. Das war dann mit ein Anstoß etwas Ähnliches zu machen. Auch hat Herr von der Lühe das Bedürfniss langfristig die Wurzeln wieder in der alten Heimat ausschlagen zu lassen. Dazu kam die Liebe zu allem was alt ist und besonders zu alten Gutshäusern. Als die Beiden dann im Frühjahr 2010 zum ersten Mal Pütnitz sahen, war es Liebe auf den ersten Blick. Die noch relativ gut erhaltene Substanz des alten Gebäudes, die Nähe der Recknitz, die sich am Ende des Parkes zum Bodden hinschlängelt, die Nähe des Boddens, 300 m Flussabwärts, die Nähe der Ostsee, (Herr von der Lühe ist passionierter Segler und Angler) die weitgehend unberührte Natur und wie Herr von der Lühe besonders betont, die Freundlichkeit und Herzlichkeit mit der die beiden Weltenbummler hier aufgenommen worden sind, hat die Entscheidung leicht gemacht.

Die Aktionen rund um das Gut Pütnitz sind in der Homepage www.schloss-puetnitz.de nachzuvollziehen. Für das nächste Jahr können die Ferienwohnungen im Gutshaus dann schon über das Internet mit der o.g. Adresse gebucht werden.

Artikel: Nikolaus von der Lühe, (Dr. Frank Ziller)

Schloss Pütniz